PRO SURDIS GmbH
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3011 Bern
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Der häufigste Weg von Menschen, die mit einer Hörschwäche konfrontiert werden, beinhaltet die Phasen der Verdrängung, Wut, Traurigkeit und schliesslich Akzeptanz, gepaart mit dem Willen zur Veränderung. Siehe dazu auch den Blogartikel (Wie kann ich mit einer Hörschwäche normal weiterleben?). Betroffene, die ihre neue Situation angenommen haben, sind bereit, sich mit ihrer Hörthematik auseinanderzusetzen. Damit wir von PRO SURDIS uns mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten wie Werkzeugen, Trainings und Therapien um Sie kümmern können, existieren bestimmte Voraussetzungen, die eine Hörgeräte-Versorgung überhaupt erst gewährleisten.
Der erste und wichtigste Punkt im Rahmen einer Hörgeräte-Versorgung ist das Vertrauen des Betroffenen. Das bedeutet, dass der Kunde von seinem HNO-Arzt, dem gewählten Hörakustik-Unternehmen und seinem Hörgeräteakustiker überzeugt ist. Dieses Vertrauen erwerben sich die genannten Anbieter über ihr Fachwissen, ihr Können, ihren Erfahrungsschatz, ihr Einfühlungsvermögen und einen guten Leumund.
Doch auch das Vertrauen in sich selbst und in die Möglichkeiten der Technik spielen eine wichtige Rolle. Ebenso wie das Vertrauen in das nahliegende Umfeld, heisst, die Angehörigen und Freunde.
Deswegen sind die erste Kontaktaufnahme und das Kennenlerngespräch von entscheidender Bedeutung. Wir von PRO SURDIS nehmen uns für den Beginn dieser Kundenbeziehung sehr viel Zeit und möchten, dass Sie sich sicher und verstanden fühlen. Erst im Anschluss an den Vertrauensaufbau können die Diagnostik, die Aufklärung über den individuell bestehenden Hörschaden und die Durchführung passender Massnahmen erfolgen.
Einer unserer internen Ansprüche bei PRO SURDIS liegt darin, dass der Kunde nach der Begleitung im Prozess der Hörverbesserung durch uns am Ende mehr weiss als sein Hörgeräteakustiker selbst.
Die Benennung, die Aufklärung sowie die Vermittlung von Hör-Basics und individuell notwendigem Wissen als auch die Anregung, sich intensiv selbst mit der eigenen Hörproblematik auseinanderzusetzen, bilden das Fundament für ein neu erworbenes Vertrauen in den eigenen Körper, die Möglichkeiten der Technik und die Fähigkeiten des Hörakustikers. Diese Basis gibt Halt und Struktur und vereinfacht es dem Betroffenen, sich in seiner neuen Welt zurechtzufinden.
Die eigene Hörsituation anzuerkennen verlangt viel von einem Menschen ab. Wenn er erst einmal bereit ist, den Hörverlust behandeln zu lassen und wir ihn in einer unserer Filialen aufklären und betreuen, prasselt eine grosse Menge an Informationen auf ihn ein. Da wir nicht möchten, dass sich der Kunde überfordert fühlt, haben wir ein feines Gespür entwickelt, ihm nicht zu viel zuzumuten, sondern die Wissensportionen verdaulich einzuteilen. Auch ist es uns besonders wichtig, kein Fachchinesisch zu sprechen, sondern wissenschaftliche Begriffe und Ausdrücke in eine alltagstaugliche Sprache zu transferieren. Wir möchten, dass sich unsere Kunden mitgenommen und verstanden fühlen.
Auch ein sehr wichtiger Teil innerhalb der Hörgeräte-Versorgung ist das Definieren von Zielen. Wir können und wollen nicht das Blaue vom Himmel versprechen, sondern eine ehrliche Einschätzung geben, was innerhalb der Möglichkeiten liegt und was nicht.
Nach der Benennung der Problemzonen und der Interaktion mit dem Kunden können wir klar formulieren, was die stärksten Störungen und Einschränkungen verursacht, vielleicht sogar Ängste hervorruft und die Lebensqualität einschränkt. Im Anschluss werden drei gemeinsame Ziele benannt, die wir gemeinsam mit dem Betroffenen erreichen wollen. In diesem Zusammenhang kommt der Technik zwar eine sehr grosse Rolle zu, jedoch nicht die alleinige. Denn auch das eigene Verhalten, der Umgang mit der Problematik und dem nahen Umfeld spielt eine entscheidende Rolle.
Es ist wichtig, zwischen diesen beiden Komponenten einer Hörproblematik zu unterscheiden. Die eine ist der physische Zustand, also die Höreinschränkung selbst. Der andere Teil ist die Auswirkung, die eine Hörproblematik auf den Betroffenen und sein Umfeld ausübt: auf sein Leben, seine Selbstwahrnehmung, seine berufliche Situation, seine Freizeitaktivitäten, seine Familiendynamik, seinen Freundeskreis und seine gesellschaftliche Verankerung.
Wir müssen diese beiden Teile deutlich voneinander trennen, denn wenn wir einzig die physische Komponente anschauen und versuchen zu korrigieren, bedeutet dies noch lange nicht, dass der Einfluss der Hörminderung auf das Leben des Betroffenen automatisch auch gelöst ist. Doch auch in diesem zweiten Bereich verfügen wir von PRO SURDIS über einen gut bestückten Werkzeugkasten, der es uns ermöglicht, auch im emotionalen und sozialen Miteinander Lösungsmöglichkeiten aufzutun. Zu diesen Tools zählen bspw. Hörtraining, Tinnitus-Therapie oder eine intensive Beratung, um mit den entsprechenden Hörproblemen umzugehen.
Unsere Kunden können sich auf PRO SURDIS verlassen. Wir holen Sie da ab, wo Sie gerade im Leben stehen und möchten, dass Sie sich bestmöglich verstanden und versorgt wissen. Sie können darauf vertrauen, alle nötigen Informationen zu erhalten, eigenes Wissen aufzubauen, uns alle Fragen zum tieferen Verständnis stellen zu können, gemeinsame Lösungen für die Erreichung der gesetzten Ziele zu erhalten, sich aufgehoben und begleitet zu fühlen. Sammeln Sie gerne weitere Informationen über uns und unsere Expertise auf unserer Homepage oder im Blog-Bereich. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und sind gerne für Sie da.
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